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Leere Räume, neue Möglichkeiten: Transformation zwischen Bahnhof und Kultur

  • vor 3 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit
© Natalia Irina Roman
© Natalia Irina Roman

Die öffentliche Veranstaltung im Projektort Spreefeld widmet sich dem Thema urbaner Leerstand und dessen Potenziale für kulturelle, soziale und gemeinschaftliche Nutzungen. Auf dem Podium werden neben Aleksandra Ianchenko der Stadtforscher Michael LaFond sein als auch Peter-Oliver Gebert, Leiter DB Vertrieb Commercial Ost. Inhaltlich wird die Künstlerin Einblicke geben in ihre Residenz-spezifische Arbeit im Kontext von Mobilität und in ihre künstlerische Forschung. Michael LaFond wird seine Expertise zum Thema Transformation und urbane Leerstandsprozesse einbringen. Und Peter-Oliver Gebert wird über die Möglichkeiten und Hürden rund um Leerstand an DB-Bahnhöfen berichten. Angemeldet haben sich bereits zahlreiche Gäste aus dem Bahnmanagement und Expert*innen zum Thema Stadtentwicklung.


Darum solltest Du teilnehmen

  • um dich mit Künstler:innen und Bahn-Expert:innen zu vernetzen, und den Raum um die Schiene neu zu denken,

  • um zu entdecken, wie Stellwerke, Bahnhöfe und Gleisanlagen zu künstlerischen Orten werden,

  • um konkrete Projekte im Bahnkontext zu erleben – von Installationen bis zu Klangarbeiten,

  • um mehr über die Artist-in-Residenz in Zügen durch Europa des Programms Tiny Spaces Deep Connections zu erfahren,

  • um bei einem Getränk neue Ideen und Perspektiven mit anderen zu teilen


Programm & Infos

  • Datum: 16. Juli 2026

  • Ort: Spreefeld Berlin, Wilhelmine-Gemberg-Weg 12, 10179 Berlin (S-Bahn Janowitzbrücke oder U-Bahn Heinrich-Heine-Straße)

  • Einlass: 17:30 Uhr

  • Programmstart: 18:00 Uhr mit Kurzinputs

  • Danach: Diskussion und Austausch beim Netzwerken


Weitere Infos und kostenlose Anmeldung/Tickets:


Diese Veranstaltung findet im Rahmen vom Projekt Tiny Spaces Deep Connections statt, das vom EU Programm Creative Europe kofinanziert wurde.



 
 
 

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