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FAHRRADWERKSTATT

  Selbsthilfe | Kurse | Praxistage | Upcycling

GESCHLOSSEN: Unsere Selbsthilfe Fahrradwerkstatt geht in die Winterpause!

Von Mitte November bis März ist die Werkstatt geschlossen! Vereinzelte Termine können auf Anfragen stattfinden, bitte meldet euch einfach unter den entsprechenden E-Mail Adressen.

Über die Werkstatt

Die Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt stellt die Werkzeug-Grundaustattung zur Verfügung, um gängige Reparaturarbeiten an deinem Fahrrad eigenständig durchzuführen. Gern stehen wir dir mit unserem Know-How und unserer DIY-Praxiserfahrung zur Seite und versuchen auch bei schwierigeren, anspruchsvollen und für uns noch unbekannten Schraubaktionen und Kreativprojekten zu unterstützen. Die Arbeit und die Begegnung durch gemeinsames praktisches Tun auf gleicher Augenhöhe ist uns wichtig.

Hinweis

Wir sind keine Dienstleistungswerkstatt, wo wir für dich die z.T. schmutzigen Aufgaben übernehmen oder gegen Geld dein Fahrrad reparieren! Die Türen stehen für alle offen, die ein wenig Geduld, Motivation und Neugier mitbringen. Kommt vorbei!

Aktuelles

 

Kontakt

  • E-Mail: 

  • Tel.: 0331 / 70 47 66 79

  • die offene Fahrradwerkstatt befindet sich in Potsdam-Babelsberg, auf dem Hof unseres Projekthauses

Info & Termine

 Offene Werkstatt für Alle

  • Ab April Mittwochs 15:00 -19:30 Uhr

  • Leitung: Christopher Bleckmann

  • bei "größeren" Arbeiten bitte anmelden!


Fahrräder für Geflüchtete    


FLINTA für FLINTA

  • offene Werkstatt (ohne Anmeldung)

  • ein Freitag im Monat, 16:00 - 20:00 Uhr

     (nä. Termine für 2024 15. März, 12. April, 24. Mai, 14. Juni, 19. Juli, 23. August, 20. September und 18. Oktober)

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  • Nutzungsform des Ofenhauses
    In der 10 m² kleiner Küche mit Steinbackofen bieten wir ausschließlich Kurse für Gruppen, die im Rahmen von Praxistagen diverse Angebote im Werkhaus besuchen. Pizza-Backaktionen, Brot und Flammkuchen auf traditionelle Art backen, Feingebäck im Holzofen erstellen: dies können wir auf Anfrage für Gruppen organisieren, vorausgesetzt wir können die fachliche Anleitung gewährleisten, da wir auf externe, ehrenamtlich engagierte Mitarbeiter*innen angewiesen sind. Mit dem Ofenhaus möchten wir vor allem Kinder und Jugendliche – aber natürlich auch interessierte Erwachsene, einladen, sich mit dieser traditionellen Form der gesunden Essenzubereitung auszuprobieren. Im Ofenhaus könnt ihr selbst Brot und Pizza backen, vegetarische und vegane Gerichte kochen, Praxistage organisieren. Das Backofenhäuschen ist ein Ort des Austausches, der Begegnung und des Lernens in welchen man sehen und lernen kann sein Brot und viel anderes mehr zu backen. Anfrage bitte direkt bei dem Werkhaus-Koordinationsteam. Kontakt: siehe oben
  • Kurse und Workshops
    Auf Anfrage gestalten wir gerne Gruppenkurse und -workshops für diverse Zielgruppen. Zum Beispiel im Rahmen von Kita- und Schulausflügen bzw. Praxistagen organisieren wir für und mit euch Back- und Kochaktionen, Events die immer für Spaß und Geselligkeit sorgen. In Erinnerung bleiben nicht nur die besonders schmackhaften, aus dem Steinbackofen herausgeholten Leckereien, sondern auch die besondere Stimmung des Tages. Klebrige Teighände, von Mehl geweißte Kleidung und die nahezu tropische Hitze im gemütlichen Brotbackhaus tragen viel dazu bei, v.a. bei den Kleineren. ​ Das Ziel unserer Kurse ist den Bezug zu unseren Lebensmitteln bei den jungen Teilnehmer*innen zu fördern, zu pflegen bzw. (wieder-)herzustellen. Wir möchten durch spielerische und veranschaulichende Angebote das Bewusstsein für verantwortungsvollen Lebensmittelkonsum und -herstellung anregen und fördern.
  • Zur Entstehung des Backhauses
    Roger Boulanger, beruflicher Zimmermann im Ruhestand und leidenschaftlicher Koch hatte bereits traditionelle Steinbacköfen in Frankreich renoviert. Als Hobbybäcker versuchte er sich bei kleinen wie mittelgroßen Events, wie Familienfeiern, Konzerten und Hochzeiten. Seit Gründung des Vereins INWOLE e.V. 2005 hatte er immer im Hinterkopf, dass ein Brotbackofen auf dem Projekthaus-Gelände gebaut werden soll. Es gab ausreichend Platz, Erfahrung im Bau hatte er und vor allem würde es all die Leute (Vereinsmitglieder, Freunde, Nachbarn, usw.), die in dieser Gründungsphase intensiv arbeiteten, an einem Tisch zusammen bringen. 2008 war die Idee reif und die Baupläne genehmigt. Im Rahmen einer deutsch-französischen Jugendbegegnung, finanziert vom deutsch-französischen Jugendwerk, haben Jugendliche innerhalb von 3 Wochen im Hochsommer das Ofenhaus zum großen Teil gebaut. Dabei wurden zu 80 % recycelte Materialien verwendet. Die Vollholz-Balken der Tragstruktur des Häuschens kommen aus einer abgebauten Villa aus der Nachbarschaft, die Ziegelsteine wurden aus einer insolventen Baufirma gerettet und die große Eingangstür kommt aus einem alten Restaurant, welches abgerissen werden sollte. 2014, nach jahrelanger und intensiver Nutzung des Steinbackofens waren die Kuppel und der Sockel des Ofens so sehr beschädigt, dass das Backen nur schwer möglich war. Reparieren wäre zu aufwendig und nur eine unbefriedigende Notlösung gewesen. Deshalb haben wir uns entschieden den Ofen komplett neu zu bauen. Jugendliche aus Serbien, Frankreich und Deutschland kamen uns zur Hilfe. Mit viel Herzblut renovierten wir im Rahmen des trinationalen Workcamps (ebenfalls finanziert vom DFJW) den Steinofen - dieses mal mit Schamottesteinen - komplett.
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