LONGBOARD- BAUKURS

bis Ende 2022 ausgebucht!

  • Wann:

    • mittwochs zwischen 16-21 Uhr, fortlaufend

    • Einstieg grundsätzlich jederzeit möglich, nur mit Anmeldung

    • ca. 4-6 Termine à 1,5-3 Std.,

  • Zielgruppe:

    • Kinder ab 8 Jahre. Kinder unter 8, nur in Begleitung und mit Unterstützung eines Elternteils

    • Jugendliche

    • Erwachsene

    • max. 2 Personen gleichzeitig

  • Kosten:

    • 75 € für Kinder von 8 bis 14 Jahren

    • 95 € für Jugendliche und Erwachsene

    • exkl. Achsen, Rollen und Kugellager. Bestellung übernehmen die Teilnehmenden selbst, gern mit unserer Beratung

  • Anfrage und Anmeldung:

Sein Longboard selbst zu bauen macht eine Menge Spass!

Eigenbau macht klug und sein personifiziertes Deck zu fahren ist schon cool...
 

In dem Workshop baust Du dein eingenes Deck von A bis Z selbst! Lasse deiner Kreativität freien Lauf, shape und gestalte das Board nach deinen Wünschen und Ideen.

In dem Kurs legen wir besonders Wert auf Handarbeit. Wenn Du noch nicht mit einer Stichsäge, einem Bandschleifer, einem Handhobel oder ähnliches noch gearbeitet hast, wirst Du es spätestens in diesem Projekt tun und lernen.

Aber keine Sorge! Longboard-Bau ist kein Hexenwerk, wenn man
sich an bewährte Grundtechniken hält bzw. beschränkt.


Die Boards bestehen aus mehreren Lagen Sperrholz und werden, wenn nötig, mit Ahorn-Furniere oder Glasfasern verstärkt. Die Formen können nach Wunsch und Bedürfnissen (Körpergröße, Gewicht, Nutzungszweck, Fahrerfahrung, usw.) angepasst werden. Wir unterstützen Dich natürlich dabei!

 

Zu der Praxis gehört ein wenig Theorie, mit zum Teil sperrigen Fachwörtern (Cruiser, Dancing, Freeride, Carving, Griptape, Bushing, usw.). Gern kann ich Dir ein paar theoretische Inputs zur Grundorientierung vermitteln.


Egal ob Anfänger*in oder geübte/r Handwerker*in, ich freue uns auf die Zusammenarbeit mit Dir! 

Über mich
 

Ich bin selbst circa 10 Jahre Skateboard gefahren, habe geliebt neue Tricks unterwegs mit Kumpeln auszuprobieren und die Städte anders zu erleben. Ich bin genug (und zugegeben häufiger als andere Skater*innen) auf die Fresse gefallen und fahre nicht mehr, aber interessiere mich weiterin sehr für diesen sogenannten "Extremsport", längst Trendsport geworden, seiner aktuellen Entwicklung und seiner subkulturellen Szene.
Ich bin Sozialarbeiter, Metallarbeiter und technischer Zeichner und möchte meine Freunde an Werkeln, Basteln und Bauen
mit Teilnehmer*innen aller Altersgruppen teilen. In meinem Worksop möchte ich möglichst viel Freiraum für die Umsetzung eigener Ideen und Wünsche lassen.